Mein Beitrag in dem Digitalen Magazin „Zukunftsfest ist jetzt“

Coaching zwischen Algorithmus und Achtsamkeit

KI kann Coaching beschleunigen. Aber sie kann keine Beziehung führen.
Genau in dieser Spannung liegt für mich die Zukunft als Coach: zwischen Algorithmus und Achtsamkeit.

Für die Juli-Ausgabe des digitalen Magazins „Zukunftsfest ist jetzt“ habe ich mich mit einer Frage beschäftigt, die mir im Coaching und in Führungskontexten immer häufiger begegnet:
Wie kann Künstliche Intelligenz Coaching sinnvoll unterstützen – ohne den Menschen aus dem Mittelpunkt zu verdrängen?

KI kann …
→ Reflexionsfragen entwickeln,
→ Perspektivwechsel anregen,
→ Kernaussagen aus Gesprächen verdichten,
→ die Vor- und Nachbereitung von Coaching-Sessions erleichtern,
→ Klient:innen zwischen den Terminen beim Transfer unterstützen.
Das kann entlasten, strukturieren und neue Räume öffnen.

Doch die eigentliche Kraft des Coachings entsteht dort, wo kein Algorithmus Verantwortung übernehmen kann:
in der Beziehung,
im Vertrauen,
im Wahrnehmen der leisen Zwischentöne
und in der mutigen Klärung.

Mein Aha:
Nicht jede Aufgabe braucht mehr Mensch.
Aber jede echte Veränderung braucht menschliche Verantwortung.

In meinem Beitrag „Zwischen Algorithmus und Achtsamkeit – KI als Chance im Coaching“ zeige ich deshalb nicht nur Möglichkeiten, sondern auch Grenzen auf.

Und ich habe ein kleines Geschenk hinterlegt:
Einen anpassbaren Systemprompt, der Coaches bei der Vor- und Nachbereitung ihrer Coaching-Sessions mit KI unterstützen kann.
Wichtig bleibt dabei: Keine Klarnamen und keine sensiblen Daten von Klient:innen in KI-Systeme eingeben.

Öffne das digitale Magazin:

https://heyzine.com/flip-book/58295398b4.html

Mein Beitrag beginnt auf Seite 14.

Was mir an „Zukunftsfest ist jetzt“ besonders gefällt: Das Magazin spricht nicht nur über Zukunft. Es macht Menschen und Projekte sichtbar, die sie bereits gestalten – sozial, ökologisch, technologisch und menschlich. Damit schafft es Orientierung, stärkt Selbstwirksamkeit und erinnert uns daran, dass Zukunft keine Zuschauerveranstaltung ist.